Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt
Thingstätte, germanisch bedingte Auswüchse

Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

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  • EK 04.10.26 Zitat:Schwieriges Erbe hoch über Eichstätt” mit deren NS-Vergangenheit man sich lange Zeit nicht auseinandersetzen wollte. 91 Jahre)
  • Die Thingstätte wurde ab Mitte der 1930er-Jahre auf Initiative des damaligen NS-Kreisleiters Walter Krauß errichtet. Obwohl es historisch keinerlei Belege für eine tatsächliche germanische Stätte an diesem Ort gab, wurde das Areal im Juli 1935 vor Tausenden Zuschauern als vermeintlich traditioneller „ germanischer Versammlungsort” eingeweiht.
  • 85072 Eichstätt 0I(ovi) O(ptimo) M(aximo) SACRUM R(ebonius?) IMPETRATUS V(otum) S(olvit) L(ibens) L(aetus) M(erito) Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Bayrischen, wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum (Limes). Die keltischen und römischen Flurnamen in Bayern und in Österreich dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern und Österreich. Reste davon haben sich nachweislich im Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen im Bayerischen.
  • GERMANEN und deren Unterarten,kommen in vorstehender kurzen nofake-Version einer langen Geschichte nicht vor.
  • Nürnberger Gesetze ist ein Sammelbegriff für das Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre und das Reichsbürgergesetz, die während des Reichsparteitags der NSDAP im Saal des Industrie- und Kulturvereins Nürnberg am 15. September 1935 vom Reichstag verabschiedet wurden. Quelle: Wikipedia
  • Mit den Nürnberger Rassengesetzen kamen die GERMANEN und aus rassehygienische Gründen, mussten die Kelten(Schellenberg ) und die Römer mit ihren Bräuchen(Fosanegl, Kerwa, Ostern; Fronleichnam etc. Der damalige Historiker der Stadt Eichstät? muß aber die Nürnberger Rassengesetze verinnerlicht haben, jedenfalls setzte er sie umgehend um.
  • Gleiches gilt auch für die Chronik sprich Keimzelle mit deren NS-Vergangenheit man sichebenfalls lange Zeit nicht auseinandersetzen wollte. Es steht geschrieben:05.10.26 Domplatz - Keimzelle von Eichstätt Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt. Schon in der Hallstattzeit, also vom 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus, haben sich hier nahe der Altmühl Menschen niedergelassen. Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
  • Wir erinnern uns... der Bau der eingangs erwähnten germanischen Thingstätte war grade im Bau und die besagte Herrenrasse bzw.deren (Unterrassen Alemannen unsd Bajuwaren, waren in der städtischen Chronik noch nicht einmal erwähnt, quasi en ein damaliges "nogo".
  • Irgendwann nach dem Untergang des 3. Reiches, wurden die Nürnberger Gesetze von den Alliierten aufgehoben.
  • OB-Liste Stadt Eichstätt nach dem dritten Reich, Dr. Hans Hutter CSU, Ludwig Kärntner CSU, Anulf Neumeyer SPD ,Andreas Stepberger FW, Josef Grienberger CSU. Keiner dieser "Würdenträger" hat es gewagt den rein fiktiven Nazigermanen den Garaus zu machen bzw. Derartiges ins Auge zu fassen. Sie haben dadurch erfolgreich sehr zur Freude Himmlers dessen "Ahnenerbe" in Eichstätt bislang bewahrt.
  • Resümee,Volk und Vokabular passen spracharchäologisch gehört nicht zusammen, Kerwa Ostern, Eachta,Pfinschda ,Butzakou,Dogga,waggalla, damisch,eigschdedd, woher kommt das "g"?
  • Wo die Bayern her kommen.
    2012 Der Archäologe Dr. Hubert Fehr BLfD vertritt die These, bei der behaupteten Neubesiedlung des Alpenvorlandes durch germanische Zuwanderer handele es sich um eine sogenannte Meistererzählung, die archäologisch nicht belegt werden könne